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Schulworkshops: Demenz kinderleicht erklärt

Die Schulinitiative „Merkima – Demenz Kindern erklärt“ vermittelt kindgerecht, warum sich manche Großeltern aufgrund einer Demenzerkrankung verändern und wie Kinder damit umgehen können. Das Programm richtet sich an Kinder im Volksschulalter.

(c) pixabay

Die SchülerInnen bekommen spannende Einblicke in die Funktionen des Gehirns, erfahren, wie Alzheimer im Gehirn entsteht, welche Symptome auftreten können, wie sich Erkrankte im Alltag häufig verhalten, welche Bedürfnisse sie haben könnten und wie die Kinder darauf reagieren können. Sie werden spielerisch angeregt, Ideen für gemeinsame Aktivitäten mit den Großeltern zu entwickeln. Mit diesem neu erworbenen Wissen gelingt es Kindern besser, Veränderungen, die die Krankheit mit sich bringen können, zu verarbeiten. Sie werden eingeladen, alle Fragen, die sie bewegen, auszusprechen und erhalten kindgerechte Erklärungen. Kinder finden sich mit Veränderungen letztlich besser zurecht, wenn sie adäquat unterstützt werden.

Die 90minütigen Workshops finden direkt in den Klassen statt. Den Schulen entstehen keinerlei Kosten. Diese werden aus dem eigens für die Schulinitiative bei Alzheimer Austria eingerichteten Spendentopf gedeckt, in den Firmen und UnterstützerInnen mit dem Vermerk „Merkima für Kinder“ einzahlen können. Sollte dieses Spendenbudget bei
Buchungsanfrage erschöpft sein, besteht die Möglichkeit, die Klasse auf Warteliste zu setzen oder Spenden für die Durchführung des Workshops seitens der Schule zu sammeln.

Interessierte LehrerInnen und Elternvereine können sich für eine Terminvereinbarung direkt mit den Projektverantwortlichen, Mag. Dina Elmani-Zanka unter 0676/6102524 oder mit Monika Frank von Alzheimer Austria unter 0664/2149141 in Verbindung setzen.



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